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Depressionen und Angstzustände


führen dazu, daß man sein Leben nicht mehr meistern kann.

Man ist auf Hilfe angewiesen!


In der eigenen Familie ist es schwer Hilfe zu bekommen, da die meisten Angehörigen nicht mit dieser Situation umgehen können.

Sie verzweifeln, weil sie nicht zu dem geliebten Menschen vordringen können.


Ein Facharzt soll also helfen.

Wie überzeugt man aber seinen Angehörigen, diesen ersten Schritt zu gehen, wenn er nicht bereit ist, seine gewohnte Umgebung zu verlassen?

Das Medikament "Antidepressiva" ist ein wichtiger Schritt für einen Einstieg ins "normale" Leben.


Ein Mensch - der unter Angstzuständen leidet - geht nicht aus dem Haus. Er verkriecht sich!


Unter Umständen verzweifelt er und beschäftigt sich mit Suizidgedanken.


Jetzt kommt die gefährliche Phase!


Wenn die Angehörigen diese Situation richtig einschätzen, kann der Betroffene nicht mehr alleine gelassen werden.

Die Folge ist eine Einweisung in eine Fachklinik.



Ich bin der Meinung, das ist nicht der richtige Weg - zumindest zu diesem Zeitpunkt.

Eine erste Hilfe sollte ihm in seiner gewohnten Umgebung zukommen!


Doch wie soll man das bewerkstelligen?


Ein Arzt hat nicht die Zeit, das umzusetzen!


Deshalb habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, diesen Menschen zu helfen.


Nur in langsamen Schritten ist es möglich, eine betroffene Person aus dieser Situation herauszuholen.


Bei mir verlassen Sie Ihre gewohnte Umgebung nicht.

Sie bleiben Zuhause.

Ich komme zu Ihnen!


Das einzige Problem könnte die Entfernung sein.

Für diese Situation biete ich Fernheilungen an.


Wir nehmen vorher telefonischen Kontakt zueinander auf, um die Situation zu besprechen.

Erst dann ist es mir möglich, Ihnen zu helfen.

Wenn Sie dann gefestigt sind, macht es Sinn, eine Fachklinik aufzusuchen.



Meine Dienste diesbezüglich sind kostenfrei - lediglich meine Fahrtkosten will ich ersetzt bekommen.

Sie fragen sich nun, wie jemand so uneigennützig sein kann?


Da in meiner eigenen Familie diese Situationen aufgetreten sind und z.T. noch auftreten, habe ich mir vorgenommen, diesen Menschen zu helfen.



Seit meiner Jugend bin ich in der Lage, kranken Menschen zu helfen.


Für diese göttliche Gabe kann ich nichts. 

Sie ist einfach da.

Im Laufe der Jahre habe ich mein Wissen durch den Besuch von Seminaren verbessert.



Es macht mich glücklich, wenn ich Menschen wieder ihren Lebensmut und ihre Lebensfreude zurückgeben kann.


Das ist meine Aufgabe.